Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

FroheWeihnachten2013

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Rezension: Nicht warten starten

Nicht warten startenDer Titel “Nicht warten – starten! Das 7-Minuten-Programm zur Motivation!” ist in meinen Augen sehr reißerisch gewählt und hat mich zunächst abgeschreckt. Allerdings habe ich mich doch entschlossen dieses Buch zu lesen und der Inhalt beschäftigt mich jetzt schon seit über einem halben Jahr.

Der Autor “Michael Pantalon” beginnt das Buch gleich mit einem Beispiel direkt aus der Praxis und verdeutlicht daran die wichtigsten Elemente seines Konzepts. Inhaltlich geht es um die von ihm entwickelte “Instant-Influence-Methode”. Diese Methode soll anderen Leuten dabei helfen ihre eigene Motivation für eine Veränderung zu finden. Das Buch vermittelt dem psychologischen Laien viele Elemente aus der “Motivierenden Gesprächsführung“.

Laut Pantalon kann man diese Methode in 7 Minuten durchführen und besteht aus den folgenden Schritten:

Schritt 1. Warum könnten Sie sich ändern wollen?

Schritt 2. Wie groß ist Ihre Bereitschaft sich zu ändern auf einer Skala von 1 bis 10? Hierbei heißt 1 “überhaupt nicht bereit” und 10 “vollkommen bereit”.

Schritt 3. Warum haben Sie keine kleinere Zahl genommen?

Schritt 4. Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich verändert. Was wären die positiven Resultate?

Schritt 5. Warum sind Ihnen diese Resultate wichtig?

Schritt 6. Was ist, wenn überhaupt, der nächste Schritt?

Der Zweck dieser Schritte ist, dass die Person ihre eigenen Gründe findet, warum eine Änderung in ihrem Verhalten von Vorteil ist. Entwickelt hat Pantalon dieses Konzept, um alkoholkranke und drogenabhängige Patienten in kurzer Zeit in der Hektik der Notaufnahme dazu zu motivieren sich Hilfe zu suchen. Hierdurch kommt auch die Aussage, dass diese Methode in 7 Minuten durchgeführt werden kann.

Nach meiner Meinung darf im normalen Alltag das Gespräch mit einer anderen auch länger als 7 Minuten dauern. Daher würde ich diese Angabe nicht auf die Goldwaage legen und finde das eine solche Zeiterwartung ehr kontraproduktiv für das Ergebnis sein kann.

Der Autor geht im Rest des Buchs im Detail auf die Fragen und ihre Bedeutung ein. Aus meiner Sicht erschließt sich erst dann der wirkliche Sinn dieser Methode. Die sechs Fragen sind nur wichtig, um eine gewisse Struktur in dem Gespräch aufrechtzuerhalten.

Der Schritt 1 “Warum könnten Sie sich ändern wollen?” ist wichtig, um den Menschen zunächst seine Freiheit zurückzugeben und alleine entscheiden kann, was er tut. Das Buch warnt eindringlich vor dem Einsatz von übereilte Vorschlägen und Gründen. Pantalon bezeichnet diesen Ansatz als “Tell-and-Sell”. Er erklärt, warum durch diesen Ansatz häufig das Gegenteil als Ergebnis herauskommt. Zahlreiche Studien belegen dieses ablehnende Verhalten, dass man als “psychologische Reaktanz” bezeichnet. Das richtige Verfahren ist es, den Gesprächspartner seine Autonomie zurückzugeben und entsprechendes Vertrauen aufzubauen. Hierdurch erhält er die Verantwortungen für seine Entscheidungen zurück. Der Sinn dieses ersten Schrittes ist es im Gespräch mögliche Motivationen des Gegenübers herauszukitzeln.

Der Schritt 2 “Wie groß ist Ihre Bereitschaft sich zu ändern auf einer Skala von 1 bis 10?” hat den Zweck alte Verhaltensmuster zu unterbrechen. Hierdurch soll sich das Bewusstsein einer Person von einem Schwarz/Weiß denken zu einem abwägenden Überlegen bewegen. Das Ziel ist, das die Person eine mögliche Veränderung nicht mehr komplett ablehnt. Sollte tatsächlich die “1” genannt werden, sind die Gründe hierfür zu ermitteln. Möglicherweise wurde im Schritt 1 die Autonomie nicht ausreichend gefördert oder es sollte mit einem kleineren Schritt zur Veränderung angefangen werden. Die Größe der Zahl sollte einen nicht verunsichern. Wichtig ist nur, das bei dem anderen ein Nachdenken einsetzt.

Der nächste Schritt “3. Warum haben Sie keine kleinere Zahl genommen?” soll den Druck und Zwang von der Person nehmen und zu weiterem Nachdenken der Person führen und möglicherweise verborgene Motivationen aufdecken.

Der 4. Schritt “Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich verändert. Was wären die positiven Resultate?” ist eine klassische Wunschfrage. Der Sinn dieser Frage ist es die Gedanken von den Hindernissen und Problemen weg zu führen. Die Vorteile der Veränderungen werden weiter in den Vordergrund gerückt werden.

Im 5. Schritt “Warum sind Ihnen diese Resultate wichtig?” werden die tieferen Gründe hinterfragt. Tiefer liegende Gründe können mit der Technik der “5 Warums” aufgedeckt werden. Hierbei hinterfragt man 5-mal den tieferen Grund für eine Ursache. Häufig wird man aber nicht in die Verlegenheit kommen, wirklich fünf Fragen zu stellen. Es reicht häufig, nur bis zu einem gewissen Grad, die Interessen der Person herauszuarbeiten. Die Person muss genügend Zeit gegeben werden, damit Sie in sich hinein fühlen kann.

Der letzte und 6. Schritt “Was ist, wenn überhaupt, der nächste Schritt?” handelt nicht mehr von “Warum?” sondern es geht um das “Wie?”.  Hier ist es noch einmal wichtig, die Autonomie weiter zu bestärken. Die Verantwortung wird weiter der Person überlassen, um den passenden Weg zur Lösung zu finden. Zusammen mit der Person kann man erreichbare und realistische Ziele (SMART-Ziele) definieren, sofern das tatsächlich noch notwendig ist.

Das Buch geht bei allen Schritten sehr tief ins Detail und bringt viele Beispiele aus der Praxis. Dem Leser erlangt hierdurch ein tiefes Verständnis für diese Methode. Leider nerven manche der Wiederholungen anderseits habe ich auch nach mehrmaligen Lesen noch neue Informationen aus dem Buch ziehen können.

Für mich war und ist dieses Buch sehr nützlich gewesen, um Motivation aber auch mein Verständnis und Menschenbild im Allgemeinen zu stärken. Daher kann ich dieses Buch jeden, der sich für das Thema interessiert, nur ans Herz legen. Das Wundermittel, das dieses Buch zunächst verkaufen will, ist es sicherlich nicht, aber gibt tiefe und spannende Einblicke in die Psychologie und Motivation. Der Inhalt wird verständlich und nicht akademisch an sehr vielen verständlichen Beispielen vermittelt.

Einige englische Videos hierzu in Youtube:

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Mediation in zwischenbetrieblichen IT-Projekten

Große IT-Projekte zeichnen sich durch ihre hohe Komplexität und Zusammenarbeit mit mehreren Dienstleitungsfirmen für Hardware, Software und viel Technik aus. Beim Erstellen von Software sind verschiedene Spezialisten mit dem Aufbau von GUI, Business-Logik und Datenbank-Design am Werk.

In vielen Projekten gibt es ein vielfältiges Umfeld von Spezialisten mit unterschiedlichen oder gegensätzlichen Ansichten. Die Persönlichkeiten und eigenen Interessen der am Projekt beteiligten Personen macht die Zusammenarbeit schwierig. Häufig spielen Firmen die Schuld an Problemen sich gegenseitig zu.

Das Ergebnis ist 65 bis 80 Prozent aller Projekte scheitern oder die Lösungen sind für den Auftraggeber unbefriedigend. Eine Klärung durch außenstehende Gutachter und Gerichte ist unbefriedigend und langwierig.

Bei einer Mediation bleibt die Konfliktlösung bei den Spezialisten, die das notwendige Detailwissen haben und das Projekt und die tatsächlichen Prioritäten verstehen. Vor Gericht besteht das Risiko, dass eine technisch nicht Umsetzbare oder von beiden Parteien nicht gewünschtes juristisches Ergebnis bringt. In der Mediation werden die Ziele beider Parteien werden berücksichtigt. Falls die Beteiligten es wünschen, kann ein Notar das Ergebnis als Titel bestätigen, hierdurch ist es ähnlich einem Urteil vollstreckbar.

Das gemeinsame Arbeiten an den Konflikten stärkt die Zusammenarbeit. Beide Seiten verstehen die Interessen des anderen. Keiner muss auf ein jahrelanges gerichtliches Ergebnis warten.

Häufig möchten beide Parteien einen Imageschaden abwenden. Da die Mediation ein nicht öffentliches Verfahren ist, gibt es für die Beteiligten keine unangenehme Berichte in der Presse.

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Sich verständlich ausdrücken

sich_verständlich_ausdrückenVielleicht kennen Sie das ja auch? Sachbücher und Sachtexte sind oft schwer verständlich und so manche Bedienungsanleitung wandert gleich in den Mülleimer.

Das Buch “Sich verständlich ausdrücken” unterstützt Sie, dass ihren Dokumenten nicht das gleiche widerfährt.  Mit diesem Buch erhalten Sie Werkzeuge, um die Verständlichkeit von Texten zu messen und zu optimieren.

Zunächst warnen die Autoren den Leser mit einem Augenzwinkern, ob Sie das Buch überhaupt lesen wollen. Viele Autoren wollen sich profilieren, indem sie viele Fremdworte und Fachbegriffe benutzen. Häufig steht sich der Autor eines Textes im Weg.

Anschließend geht das Buch auf das zentrale Werkzeug ein. Interessant ist hierbei, dass diese wissenschaftlich untersucht wurden. Die Texte werden nach folgenden vier Kriterien bewertet:

  • Einfachheit – Kurze Sätze, bekannte geläufige Worte, Fachtermini verwenden,  Fremd-Worte weglassen oder erklären.
  • Gliederung/Ordnung – Roter Faden, Logischer Aufbau, Zusammenfassungen, Überleitung von einem Gedanken zum nächsten.
  • Kürze/Prägnanz – Auf das Wesentliche beschränkt, Auf das Ziel konzentriert, keine Abschweifungen.
  • Anregende Zusätze – anreged, interessant, abwechslungsreich.

Eine Bewertung geschieht mit folgenden Werten: –, -, 0, + bis ++

Anschließend enthält das Buch viele Übungsbeispiele, um den Leser die Fähigkeit zu vermitteln.

Nur für die Kriterien “Einfachheit” und “Gliederung/Ordnung” ist das Optimum von “++” erreichen. Ein zu kurzer Text (Kürze/Prägnanz) oder mit zu viel “anregenden Zusätzen” sind nicht optimal. Ein Wert zwischen “0” oder “+” ist ausreichend.

Im Internet finden sich hierzu interessante Informationen, beispielsweise:

Mir hat das Buch geholfen Texte verständlicher zu schreiben.

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Mediation: Ein anderer Weg um Konflikte zu lösen

Seit einem dreiviertel Jahr befinde ich mich in der Ausbildung zum “Wirtschaftsmediator” bei der “Akademie Persektivenwechsel“. Ich möchte in diesem Artikel beschreiben, was Mediation ist:

Mediation ist ein Verfahren um einen Konflikt zwischen mehreren Parteien gemeinsam und einvernehmlich zu lösen. Es handelt sich hierbei um ein schnelles und nachhaltiges Verfahren, hierbei wird eine win-win-Lösung angestrebt.

Die Konfliktparteien eine Mediation werden Medianten. Der Mediator ist der Vermittler und führt durch ein strukturiertes Verfahren. Die Lösung wird gemeinsam durch die Medianten erarbeitet. Die Aufgabe des Mediators ist es die Beteiligten ins gemeinsame Gespräch zubringen und das Verfahren zu strukturieren.

Eine Mediation wird nach folgenden Grundsätzen durchgeführt:

  • Freiwilligkeit
  • Allparteilichkeit des Mediators
  • Eigenverantwortlichkeit der beteiligten Personen
  • Im gemeinsamen Gespräch Lösungen erarbeiten
  • Vertraulichkeit

Die Freiwilligkeit ist ein wichtiger Punkt im Mediationsprozess. Es ist wichtig, dass die Medianten freiwillig teilnehmen. Ein Erfolg der Mediation ist davon abhängig, dass beide Parteien sich aktiv an der Lösungsfindung beteiligen.

Die Allparteilichkeit des Mediators ist wichtig, damit eine neutrale und für beide Parteien faire Lösung gefunden werden kann. Der Mediator trifft im Verfahren keine Entscheidung und hilft den Medianten dabei eine für beide Seiten funktionierende Lösung zu finden. Er hilft beiden Seiten die Sichtweise und Probleme der anderen Konfliktpartei zu verstehen.

Beide Medianten bleiben während des Verfahrens eigenverantwortlich. Im Unterschied zu vielen anderen Verfahren treffen hier die Parteien selbst die Entscheidungen. Der Mediator ist nur der Wegbereiter und führt die Parteien durch den Prozeß.

Hierdurch wird gewährleistet, dass die erarbeitete Lösung tatsächlich im Interesse der Medianten ist. Diese Lösung wird im gemeinsamen Gespräch zwischen den Medianten erarbeitet. Da sich beide Parteien aktiv im Verfahren einbringen, wird eine zukunftsorientierte Lösung gefunden.

Ein letzter wichtiger Teilaspekt ist die Vertraulichkeit innerhalb des Verfahrens. Der Mediator kann im Fall eines Gerichtsverfahrens nicht als Zeuge berufen werden. Das ermöglicht die Medianten offen zu sprechen. Dies wird im Mediationsvertrag und Mediationsgesetz festgelegt.

Haben Sie interesse und wollen mehr wissen, dann können Sie gerne mit mir in Kontakt treten.

Weiterführende Linkes:

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ITIL v3 Foundation im Selbststudium? (Kosten: 150 Euro!)

IITILQualScheme_June2011_smallch habe meine “ITIL v3 Foundation” Zertifizierung erfolgreich im Selbststudium geschafft und möchte in diesem Artikel meine Erfahrungen teilen.

Ist es schwierig, sich im Selbststudium auf die Zertifizierung vorzubereiten?

Ich glaube, diese Frage ist schwierig zu beantworten, für mich war es sehr einfach. Allerdings habe ich langjährige Erfahrung in einem Unternehmen gesammelt, das sich an ITIL orientiert und lebt. Aus diesem Grund waren Rollenbezeichnungen, wie “Release-Manager” oder die Funktion eines “Change Advisory Boards” schon bekannt und verständlich. Für jemanden, der hiermit noch nie etwas zu tun hatte, ist das sicherlich sehr trocken.

Was ich dazu sagen kann: “Wenn man schon längere Zeit mit ITIL zu tun hatte, dann kann man sich in einer Woche gründlich auf die Zertifizierung vorbereiten” und die Prüfung bestehen.

Wie bereite ich mich auf die Zertifizierung vor?

examQAuf die Prüfung kann man sich durch freies Material im Internet ausführlich vorbereiten. Es existieren eine Menge von “YouTube” Videos, die man sich hierzu ansehen kann. Wichtigstes Material bei YouTube waren, die bereits in meinen früheren Artikel erwähnten Videos von “CSI” -> Videos

Ehrlich gesagt habe ich nicht alle diese Videos zur Vorbereitung angeschaut, da dies auf die Dauer mir doch zu mühsam wurde, immer die Konzentration aufrechtzuerhalten.

Die zweite Stütze war das Üben der Prüfungsfragen. Hierzu finden sich sehr sehr viele Prüfungsfragen im Internet, die den Fragen schon sehr nahe kommen. Oft gab es in der Prüfung nur ganz kleine Abweichungen. Aus diesem Grund kann man sich mit diesen Fragen außerordentlich gut vorbereiten. Aufgrund fehlerhafter Antworten, kann man leicht Wissenslücken ermitteln und sich dann das entsprechende Video zu diesem Thema ansehen.

Sollte man noch nie Multiple-Choice Examen durchgeführt haben, empfehle ich dringend viele Prüfungsfragen zu üben. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür und tappt nicht in “Fallen”, wie verdrehte Fragestellungen oder das man mehrere richtige Antworten findet und die beste Antwort aussuchen muss. Ohne diese Übung macht man oft Leichtsinnsfehler und die Negierung wird nicht erkannt bzw. die erstbeste Antwort wird versehentlich gewählt. Ich möchte auch noch auf ein Video verweisen, dass Tipps zu Multiple-Choice Fragen gibt. Es bezieht sich zwar auf PMP, aber man kann sich auch für ITIL einige Tricks heranziehen -> http://www.youtube.com/watch?v=OeyK5DqH4Go

Neben vielen PDF-Dokumenten, kann man Prüfungsfragen auch mit den Programm “VisualCert Exam” üben -> http://www.avanset.com/de/purchase/visual-certexam-suite.html

Im Internet finden sich viele prüfungsnahe VCE-Dateien, die man anschließend zum Üben verwenden kann.

Wie sieht die Prüfung aus?

exinDie Prüfung besteht aus 40 Fragen und man muss 26 (65%) richtig beantworten können. Ich habe mit “VisualCert Exam” trainiert, bis ich maximal 1 von 40 Fragen falsch hatte, das war sicherlich übertrieben, aber hat mir genug Sicherheit gegeben.

Die Prüfung kann man “Online” bei exin.com machen -> Link

Damit geprüft werden kann, dass man nicht schummelt, wird man per Video (Webcam= bei der Durchführung der Prüfung gefilmt und es werden Screenshots angefertigt. Hierbei muss man einen Tisch vorbereiten, auf dem der Laptop liegt und keine weiteren Hilfsmittel. Vor der Prüfung muss man noch eine 360-Grad-Aufnahme der Wohnung machen und selbstverständlich wird auch der Ton aufgezeichnet.

Alternativ kann man natürlich auch in ein Test-Center gehen. Allerdings muss man dann die Anreise in Kauf nehmen und auch mehr als die 150 Euro bei EXIN bezahlen.

Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten bei der Prüfung, da die Auflösung der Kamera zu schlecht war, um ein gutes Foto von meinem Ausweis zu machen. Daher musste ich mir eine Neue anschaffen.

Fazit

Diese Zertifizierung belegt, dass man die Begriffe und ein Grundverständnis für ITIL hat. Aus meiner Sicht hilft es dabei einen gemeinsamen Sprachschatz aufzubauen, der die Zusammenarbeit zwischen den Teams deutlich vereinfacht. Obwohl ich schon viele Jahre in der IT arbeite, hatte ich doch noch ein paar Aha-Erlebnisse.

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155 Videos about ITIL v3 Introduction

Today, I found the videos of “Charles Sturt University” about the ITIL topic. They put 155 Videos each with a length of about 10 minutes online.

With following link you find the videos on YouTube:

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